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Glasfaser heute schon für morgen planen. 

Wo Bandbreiten von 30 Megabit pro Sekunde noch als „bedarfsgerecht“ galten, steht fest: Nur Glasfaser bis zum und im Haus – erfüllen die Ansprüche der Zukunft.

1. Bestand analysieren:
Vorhandene Rohrsysteme nutzen
2. Neue Trassen planen

Schritt 1 im Breitbandausbau: speedpipe zur Nutzung vorhandener Rohrsysteme.

Die schnellste und günstigste Art des Breitbandausbaus: Reduzieren von Tiefbaukosten durch die Nutzung vorhandener Rohrsysteme. Unbelegte oder mit Kabel belegte PE-HD-Rohre oder Kabelkanalrohranlagen beinhalten häufig noch wertvollen, ungenutzten Raum unter der Erde. Mit dem speedpipe System – sowohl Einzelröhrchen als auch Rohrverbände – für Rohr-in-Rohr Lösungen als Basis rüsten Sie vorhandene Anlagen in nur zwei Schritten mit Glasfaser auf. Dabei spielt die gegenwärtige Ausstattung mit Kabel erst eine nachgelagerte Rolle: Unsere Rohr-in-Rohr Lösungen haben häufig neben bereits installierten Kabeln Platz. So schöpfen Sie vorhandene Ressourcen optimal aus und bleiben für die Zukunft flexibel.

speedpipe Rohr-in-Rohr

Schritt 2 im Breitbandausbau: speedpipe ground für Erweiterung und Neubau von Rohrtrassen.

Stehen für Abschnitte eines Glasfaserprojekts keine vorhandenen Rohranlagen zur Verfügung, empfiehlt sich der Neubau unterirdischer Trassen – insbesondere mit Blick auf Sicherheit und Langlebigkeit des Glasfasernetzes. Beim Neubau von Glasfasertrassen unter Verwendung von speedpipe ground und speedpipe ground Rohrverbänden für die direkte Erdverlegung können Sie ohne Leistungseinbußen auf zusätzliche Schutzrohre verzichten. Sie sparen Material und Arbeitszeit: Kein zusätzliches Lagern der Schutzrohre, kein zusätzlicher Vorgang für das Einblasen von Mikrorohren. In nur einem Arbeitsschritt – dem fachgerechten Verlegen der speedpipe ground – errichten Sie eine langlebige passive Infrastruktur für langfristig hohe Reichweiten beim Einblasen von Glasfaserkabel.

speedpipe Erdverlegung

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